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Von KI-Euphorie zu klarer Anlagestrategie – eine Einschätzung von PostFinance

Geopolitische Spannungen, eine schwer einschätzbare US-Konjunktur und wachsende Zweifel an überzogenen KI-Investitionen prägen das Marktumfeld. In dieser anspruchsvollen Phase gilt es, Portfolios zu stabilisieren und zugleich langfristige Chancen zu identifizieren. Der Anlage-Kompass von PostFinance hilft, die derzeitige Situation einzuschätzen.

Die Aktienmärkte sind fulminant ins neue Jahr gestartet. Zu Jahresbeginn verzeichneten sowohl Aktien als auch Edelmetalle deutliche Entwicklungen, wobei Gold erneut als Profiteur der Unsicherheiten herausstach. Schwellenländeraktien legten kräftiger zu als ihre Pendants aus den USA, deren Markt aufgrund eines schwächeren Dollars und zunehmender Zweifel am Techsektor zurückblieb. Das Renditemuster erinnert stark an 2025: Breit aufgestellte Portfolios mit Goldanteil und ausgewogener Aktienmischung lagen auch diesmal vorn.

Politik, Notenbanken – und wachsame Märkte

Geopolitische Konflikte, Handelsstreitigkeiten und die Diskussion um die künftige US-Zinspolitik sorgen weiterhin für Schlagzeilen. Gleichzeitig zeigt sich die Konjunkturlage in den USA widersprüchlich: Während der Arbeitsmarkt an Schwung verliert, hellt sich die Stimmung in vielen Unternehmen auf. Solange die Geldpolitik ihren Kurs zwischen Inflationsbekämpfung und Wachstumsunterstützung sucht und die US-Regierung einen schwächeren Dollar toleriert, empfiehlt sich eine umsichtige Risikoallokation.

KI-Verunsicherung nach der ersten Welle

Nach der Kursrallye vieler Technologiewerte fragen sich Anleger:innen zunehmend, welche Geschäftsmodelle im KI-Zeitalter dauerhaft Mehrwert schaffen. Hohe Investitionsankündigungen – etwa Amazons Plan, rund 200 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren und KI-Infrastruktur zu investieren – werden mittlerweile kritischer beurteilt und führten zuletzt zu spürbaren Kursrückgängen. Parallel dazu erhöht der rasante Fortschritt bei KI-Modellen wie Anthropics «Claude» den Druck auf etablierte Softwareanbieter und verstärkt die Unsicherheit über zukünftige Ertragsquellen.

«Zunehmend hinterfragen Anleger:innen, wer im Wettlauf um die künstliche Intelligenz tatsächlich zu den Gewinner:innen zählen wird.» Philipp Merkt

Philipp Merkt, PostFinance Chief Investment Officer
Philipp Merkt, PostFinance Chief Investment Officer

Unsere Positionierung im Anlage-Kompass

Im Anlage-Kompass setzt PostFinance auf ein Übergewicht in Gold, globalen Substanzwerten (Value-Aktien) und ausgewählten Schwellenländeranlagen, während der US-Aktienmarkt bewusst vorsichtig gewichtet bleibt. Value-Titel mit soliden Bilanzen und stabilen Cashflows haben sich als Wachstumsaktien in den vergangenen Monaten robuster gezeigt und bieten aus unserer Sicht ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis. Gold dient weiterhin als Baustein gegen Inflation, geopolitische Spannungen und Währungsschwankungen, während Schweizer Immobilienfonds im aktuellen Tiefzinsumfeld gegenüber Geldmarktanlagen weiterhin attraktiv erscheinen.

Firstfive-Bilanz: Auszeichnung bestätigt Ansatz

Die konsequente Kombination aus klarer Strategie, systematischer Diversifikation und aktivem Risikomanagement hat sich bewährt: Im unabhängigen Depotvergleich von Firstfive zählt PostFinance seit mehreren Jahren zu den besten Vermögensverwaltern der Schweiz. Die jüngste Auszeichnung für die starke, risikoadjustierte Performance über verschiedene Mandate hinweg unterstreicht, dass unser Anlageansatz auch in turbulenten Phasen echten Mehrwert schafft.

Global diversifizierte Substanzwerte, Gold, Schwellenländeranlagen und Schweizer Immobilienfonds im Zentrum.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Content in Zusammenarbeit mit PostFinance erstellt. Commercial Content ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.