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Mehr als nur Sparen: Ihr Weg zum selbstbestimmten Anlegen und Vorsorgen

Viele Sparerinnen und Sparer schätzen die Sicherheit eines Sparkontos. In der aktuellen Tiefzinsphase wächst ihr Guthaben dort jedoch kaum. Beim Anlegen von Geld bieten sich bei entsprechenden Wertschwankungen die Chancen, langfristig Vermögen aufzubauen.

(zVg)

Wer Renditechancen wahrnehmen möchte, schafft mit Anlegen Möglichkeiten. Der Weg dahin führt über eine entsprechende Vorbereitung. Mit den richtigen Instrumenten, einer bedürfnisorientierten Planung, Disziplin und Langfristigkeit schaffen Sie die Grundlage für selbstbestimmte Anlageentscheide.

Der erste Schritt: der ehrliche Budgetcheck

  • Selbstbestimmt anlegen heisst, nur Geld zu investieren, das im Alltag nicht benötigt wird.

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben.

  • Ziehen Sie Fixkosten (z. B. Miete, Versicherungen) und variable Kosten ab.

  • Legen Sie vor dem Investieren eine eiserne Reserve von zwei bis drei Monatslöhnen auf einem Sparkonto an.

  • Den verbleibenden Betrag können Sie für den langfristigen Vermögensaufbau und für die Vorsorge einsetzen.

(iStock / Milan Markovic)

Der zweite Schritt: die richtige Balance zwischen Rendite und Risiko

Höhere Renditechancen gehen mit höheren Risiken einher. Entscheidend ist insbesondere, die eigene Risikofähigkeit, die Risikobereitschaft und den Anlagehorizont zu kennen. Ein persönliches Risikoprofil hilft, die zu Ihnen passende Anlagestrategie zu finden.

  • Risikofähigkeit: Wie viel Verlust könnten Sie finanziell verkraften?

  • Risikobereitschaft: Wie gut fühlen Sie sich bei vorübergehenden Kursverlusten?

  • Anlagehorizont: Wie lange können Sie das Geld entbehren?

Um Risiken wie Volatilität, Kursverluste oder Totalverluste zu reduzieren, ist Diversifikation zentral. Wer breit investiert – etwa in verschiedene Anlageklassen, unterschiedliche Regionen und Branchen – reduziert das Risiko.

Der dritte Schritt: einen kühlen Kopf bewahren

Börsen reagieren auf Krisen, Inflation oder geopolitische Ereignisse. Langfristiges Anlegen kann kurzfristige Marktschwankungen ausgleichen. Selbstbewusste Anlegerinnen und Anleger bleiben ihrer Strategie in der Regel treu und vermeiden typische Fehler:

  1. Keine Hypes: Investieren Sie nur in Anlagen, die Sie verstehen.

  2. Keine Panikverkäufe: Nehmen Sie sich die Zeit, um allfällige Schwankungen einzuordnen, bevor Sie einen Entscheid fällen.

Starten statt Warten

Ein Sparplan eignet sich bestens, um mit dem Anlegen zu beginnen. Wer Budget und Risikoprofil kennt, kann mit regelmässigen kleinen Beträgen – z. B. ab 20 Franken pro Monat – starten.

(iStock / PeopleImages)

Mehr Schwung für Ihre Vorsorge

Die Säule 3a ist oft der einfachste Einstieg in die Geldanlage. Je früher Sie regelmässig einzahlen, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt. Auf einem verzinsten 3a-Sparkonto wächst das Kapital wegen der aktuellen Tiefzinsphase nur langsam. Als Alternative steht die Investition der 3a-Einzahlungen in Vorsorgefonds zur Verfügung.

Vorsorgefonds investieren 3a-Beiträge oder bestehende 3a- Guthaben in Wertschriften und bieten bei entsprechenden Schwankungen langfristig höhere Renditechancen. Da das Guthaben in der Säule 3a in der Regel über viele Jahre gebunden ist, eignet sie sich ideal, um den langen Anlagehorizont zu nutzen und Marktschwankungen möglichst auszugleichen. Zusätzlich profitieren Sie mehrfach von den Steuervorteilen der gebundenen Vorsorge im Rahmen der Säule 3a. Sie können die jährlichen Einzahlungen im Rahmen der gesetzlichen Limiten vom steuerbaren Einkommen abziehen. Die Auszahlung wird getrennt vom übrigen Einkommen zu einem reduzierten Satz besteuert.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Content in Zusammenarbeit mit PostFinance erstellt. Commercial Content ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.