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Ihr Vermögen steht still? Warum das teuer werden kann

Vermögen soll Sicherheit geben, Freiheit ermöglichen und langfristig tragen. Doch wenn Geld stillsteht, kann sein Wert unbemerkt schwinden – besonders dann erfordert Sicherheit eine klare Strategie.

Auf dem Konto fühlt sich Geld sicher an. Und doch kann genau diese vermeintliche Sicherheit trügen. Denn wenn die Teuerung höher ist als der Ertrag, verliert Vermögen real an Kaufkraft – heimlich, still und leise, Jahr für Jahr.

Bereits bei einem Prozent Inflation verliert unverzinstes Geld über zehn Jahre rund 9,5 Prozent seiner heutigen Kaufkraft. Um denselben realen Wert zu erhalten, müssten aus 100 000 Franken in zehn Jahren rund 110 500 Franken werden. Das verändert den Blick auf Sicherheit. Kursschwankungen zu vermeiden ist nur der erste Schritt. Viel wichtiger ist es, das Erarbeitete so zu strukturieren, dass es langfristig trägt: für den Ruhestand, für Wohneigentum, für Familie, für spätere Pläne – und für die Freiheit, selbst entscheiden zu können.

Die stille Sorge hinter der Sicherheit

Viele Menschen halten bewusst liquide Mittel. Das ist nachvollziehbar: Geld auf dem Konto ist verfügbar, kontrollierbar und sicher. Doch gerade grössere Kontobestände werfen in Zeiten von Inflation und Niedrigzinsen eine strategische Frage auf: Wie viel Liquidität ist sinnvoll – und ab wann kostet vermeintliche Sicherheit real an Kaufkraft?

Gesucht ist deshalb meist nicht die nächste schnelle Anlageidee, sondern eine Struktur, die Liquidität, Risiko und den langfristigen Vermögenserhalt zusammenführt. Viele Anlegerinnen und Anleger wollen ihr Vermögen nicht täglich selbst steuern, nicht jeden Zinsentscheid interpretieren und nicht aus jeder geopolitischen Schlagzeile eine persönliche Anlagefrage machen.

Gleichzeitig bleibt Nichtstun nicht ohne Konsequenzen: Inflation, veränderte Zinsen, geopolitische Spannungen und Niedrigzinsen haben die Frage zum Erhalt des realen Vermögens wieder dringlicher gemacht.

Der «Anlageguide spezial» von Raiffeisen ordnet dieses Umfeld ein – und zeigt, weshalb reale Werte wie Aktien, Immobilien oder Gold in einer langfristigen Vermögensstruktur eine wichtige Rolle spielen können.

Die richtige Struktur entscheidet

Aktien, Immobilien und Gold entfalten ihren Nutzen nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel. Jede dieser Anlageklassen erfüllt eine andere Funktion in der Vermögensstruktur.

Aktien können langfristig zur Entwicklung realen Werts beitragen. Immobilien bringen Substanz und Stabilität ins Portfolio. Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt, wie stark reale Werte über längere Zeit steigen können: Laut Raiffeisen verteuerten sich Einfamilienhäuser zwischen 2015 und 2025 um fast 60 Prozent, Stockwerkeigentum um rund 50 Prozent.

Gold wiederum steht nicht für laufende Erträge. Es kann zwar deutlich an Wert gewinnen, erfüllt im Portfolio aber vor allem die Rolle eines Stabilitätsankers in Phasen erhöhter Inflation oder geopolitischer Unsicherheit und stillt das Bedürfnis nach Sicherheit.

Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Anlageklasse, sondern wie die einzelnen Bausteine zusammenspielen. Denn Vermögen wird nicht robuster, wenn man alles auf eine Karte setzt, sondern wenn man Risiken verteilt, Anlageklassen sinnvoll kombiniert und Entscheidungen nicht aus dem Moment oder aus reiner Emotion heraus trifft.

Vermögen braucht Führung

Genau deshalb ist professionelle Einordnung so entscheidend. «Wer die Verwaltung seiner Anlagen delegiert oder sich beraten lässt, braucht Vertrauen in die Philosophie, den Prozess und das Vorgehen», sagt Roland Kläger, Leiter Asset Management bei Raiffeisen Schweiz. Raiffeisen versteht Vermögen nicht als Summe einzelner Anlagen, sondern als Teil einer umfassenden finanziellen Planung, in der Risiko, Liquidität, Vorsorge, Wohnen, Nachlass und künftige Ausgaben als Ganzes gedacht werden.

Das CIO Office von Raiffeisen beobachtet die Märkte laufend, analysiert Konjunktur, Zinsen, geopolitische Entwicklungen und Anlageklassen und leitet daraus Einschätzungen für die unterschiedlichen Anlagestrategien ab. Kundinnen und Kunden bietet dies Orientierung. Diese basiert nicht auf dem Versprechen, jede Marktbewegung vorauszusehen, sondern auf einem fundierten Blick auf die Frage, wie sich Vermögen langfristig schützen und investierbar halten lässt.

Vermögen widerstandsfähig machen

Eine zuverlässige Partnerin wie Raiffeisen sorgt für Ruhe und Stabilität – weil nicht jede Nachricht sofort zur persönlichen Finanzfrage werden und Vermögen nicht vom Bauchgefühl abhängen muss. Und weil es einen Unterschied macht, ob Geld einfach parkiert ist oder bewusst geführt wird.

Klar, Sachwerte lösen nicht alles. Sie schwanken, verlangen Geduld und müssen zur Situation passen. Aber sie können helfen, Vermögen widerstandsfähiger aufzustellen: gegen Inflation, Unsicherheit und den schleichenden Verlust finanzieller Reichweite.

So wird aus vermeintlicher Ruhe echte Sicherheit.

Sachwerte verstehen und richtig einsetzen

Der Anlageguide von Raiffeisen zeigt die Rolle von Aktien, Immobilien und Gold: mit klarer Einordnung, Gewichtungsrahmen und Praxischeck. Für ein Vermögen, das nicht nur parkiert, sondern mit Weitsicht geführt wird.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Content in Zusammenarbeit mit Raiffeisen Schweiz Genossenschaft erstellt. Commercial Content ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

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