Strenge Gesetze und Fokus auf Wertschöpfung in der Schweiz
Die Fleischproduktion ist hierzulande streng geregelt. Dazu gehören weitreichende Tierschutzbestimmungen, Futter ohne Genveränderung und das Verbot, bei der Aufzucht Antibiotika oder hormonelle Leistungsförderer einzusetzen. Die Mehrheit der Landwirtschaftsbetriebe beteiligen sich zudem an freiwilligen Programmen zum Tierwohl, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen.
Müssen Tiere transportiert werden, gilt eine maximale Transportzeit von acht Stunden – inklusive Fahrtunterbrüchen. In der EU können es bis zu 24 Stunden sein. Dabei werden die Nutztiere möglichst stressfrei transportiert. Den ordnungsgemässen Umgang mit den Tieren während des Transports und in den Schlachthöfen kontrollieren die zuständigen Behörden (wie die kantonalen Veterinärämter).
Die strengen Regeln und Kontrollen sowie das Engagement der Bäuerinnen und Bauern garantieren die hohe Qualität des Schweizer Fleisches. Im Vergleich zu importierten Produkten hat die regionale Produktion zudem einen positiven Einfluss auf die Nachhaltigkeit und trägt entscheidend zur Lebensmittelversorgung sowie zur Wertschöpfung innerhalb der Schweiz bei.
Wissen, woher es kommt
Erfahren Sie mehr über die strengen Schweizer Tierhaltungsstandards, kurze Transportwege und die Menschen hinter der heimischen Fleischproduktion.