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Konsumentenliebling gesucht – Airfryer zu gewinnen

Beim Schutz der Ozeane zählt jede Kaufentscheidung. Das MSC-Siegel bietet dabei Orientierung. Jetzt aus 15 Produkten mit MSC-Siegel den «Konsumentenliebling des Jahres» wählen und mit etwas Glück einen Airfryer gewinnen!

MSC-Siegel: Brücke zwischen Fischerei und Konsum

Überfischung ist eine der grössten Bedrohungen für unsere Meere. Auf dem Spiel stehen Artenvielfalt, marine Ökosysteme und die Ernährung von Millionen von Menschen. Der MSC (Marine Stewardship Council) ist eine gemeinnützige, internationale Organisation, die sich gegen Überfischung einsetzt. Ziel des MSC ist es, durch sein marktgestütztes Zertifizierungsprogramm zu einer verantwortungsvolleren Nutzung wildlebender Fischbestände beizutragen. Die Zertifizierung von Fangaktivitäten nach den Kriterien des MSC-Umweltstandards und die entsprechende Kenntlichmachung von Produkten mit dem MSC-Siegel sind zwei Seiten einer Medaille: Es geht darum, die Kräfte des Marktes zu nutzen, um Verbesserungen in der globalen Fischerei voranzutreiben.

MSC-zertifizierter, ökologisch nachhaltiger Fischfang in der Praxis

Die folgenden vier Beispiele verdeutlichen, dass dieser Ansatz funktioniert. Sie stehen stellvertretend für MSC-zertifizierte Fangaktivitäten weltweit und zeigen, dass die hohen Anforderungen des MSC-Umweltstandards ein wichtiger Treiber für den Fortschritt in der ökologisch nachhaltigen Fischerei sind – und zum Beispiel dazu beitragen, den Artenreichtum der Meere zu bewahren. Dass heute rund 18 Prozent der weltweiten Fangmenge MSC-zertifiziert sind, ist ein grosser Erfolg, zeigt aber auch, dass es noch viel zu tun gibt.

Heringsfischerei – Mexiko: Innovative Abschreckungsmassnahmen verhindern, dass sich Seevögel beim Aussetzen oder Einholen von Netzen verfangen oder ve...
Seehechtfischerei – Südafrika. Flatternde Bänder schrecken Seevögel von den Fanggeräten ab und reduzieren den Beifang von Albatrossen um bis zu 99%.
Seehechtfischerei – Grossbritannien: Ein kleiner, gelber, bananenförmiger Kasten, der am Fanggerät angebracht wird, der sogenannte «Banana Pinger» sch...
Nordseekrabbenfischerei – Deutschland: Die Krabbenfischer verwenden Netze mit integrierten „Fluchtschleusen“, damit Fische, die im Netz landen, heraus...
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Heringsfischerei – Mexiko: Innovative Abschreckungsmassnahmen verhindern, dass sich Seevögel beim Aussetzen oder Einholen von Netzen verfangen oder verletzt werden: Hier: Fischer verscheucht Vögel mit Wasser. Copyright: MSC
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Seehechtfischerei – Südafrika. Flatternde Bänder schrecken Seevögel von den Fanggeräten ab und reduzieren den Beifang von Albatrossen um bis zu 99%. Copyright: MSC/Claire Ward, rundes Bild: MSC/Otto Whitehead
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Seehechtfischerei – Grossbritannien: Ein kleiner, gelber, bananenförmiger Kasten, der am Fanggerät angebracht wird, der sogenannte «Banana Pinger» schützt Schweinswale vor Beifang: Ein akustisches Warnsignal hält die Meeressäuger von den Fanggeräten fern. Copyright: Nigel Millard
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Nordseekrabbenfischerei – Deutschland: Die Krabbenfischer verwenden Netze mit integrierten „Fluchtschleusen“, damit Fische, die im Netz landen, herausschwimmen können. Copyright: MSC

Welche Kriterien erfüllt nachhaltiger Fischfang gemäss MSC?

Die Anforderungen für eine MSC-Zertifizierung wurden von über 200 Experten weltweit entwickelt und werden regelmässig optimiert. Sie entsprechen einem breiten wissenschaftlichen Konsens darüber, was ökologisch nachhaltiger Fischfang bedeutet, und speisen sich aus folgenden drei Grundanforderungen:

  1. Fischbestände werden erhalten
    Es darf nur so viel gefischt werden, wie unter den gegebenen Bedingungen auch wieder nachwachsen kann. Massgeblich sind dabei Richtlinien und wissenschaftliche Bestandsbewertungen von Organisationen wie dem Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) oder der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).

  2. Auswirkungen auf das Ökosystem Meer werden reduziert
    Auch MSC-zertifizierter Fischfang kann die Meeresumwelt beeinträchtigen – diese Beeinträchtigung darf jedoch keine irreparablen oder langfristig negativen Folgen für das befischte Ökosystem haben. Die Menge des Beifangs darf nur so hoch sein, dass die langfristige Gesundheit des betroffenen Bestands dadurch nicht gefährdet wird. Grundberührende Fischerei kann zertifiziert werden – allerdings nur, wenn sie den Meeresboden und die dort lebenden Organismen nicht schädigt.

  3. Fischfang wird reguliert und kontrolliert
    Geltende Gesetze werden eingehalten, die Auswirkung der Fischereitätigkeit auf das befischte Ökosystem wird überwacht, Fangmengen und -aktivitäten werden durch klare Bewirtschaftungsregeln und auf Basis wissenschaftlicher Daten reguliert.

Copyright: MSC (designed by Allison Ross)
Copyright: MSC (designed by Allison Ross)

In der Schweiz können Konsumentinnen und Konsumenten aus rund 800 Produkten mit MSC-Siegel wählen. Mit der Aktion «Konsumentenliebling 2026» stellt der MSC 15 dieser Produkte ins Rampenlicht. Ob Sardellenfilets, Surimi Sticks oder geräucherte Wildlachsscheiben – die Auswahl zeigt, wie vielfältig das Fischangebot aus MSC-zertifiziertem und damit ökologisch nachhaltigem Fischfang im Schweizer Detailhandel mittlerweile ist. Welches davon am meisten überzeugt, entscheiden nun die Konsumentinnen und Konsumenten.

So funktioniert die Wahl

Hier stehen alle 15 nominierten Produkte zur Abstimmung. Einfach Lieblingsprodukt auswählen, Stimme abgeben und mit etwas Glück einen Airfryer gewinnen.

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Dieser werbliche Beitrag wurde von Marine Stewardship Council (MSC) erstellt. Er wurde von Commercial Content, einem Bereich von Tamedia Advertising, für die Publikation aufbereitet. Die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) sowie für externe Links liegt bei Marine Stewardship Council (MSC).

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