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Was die japanische Philosophie mit dem Klimaschutz zu tun hat

Japan ist das Land von Recycling und Upcycling. Aus ausrangierten Gebrauchsgegenständen entstehen stilvolle, innovative Produkte – auch in der Autoindustrie.

Kaum ein Land auf der Welt pflegt einen bewussteren Umgang mit Wertstoffen als Japan. Und nirgendwo sonst gibt es ein so ausgeklügeltes Recyclingsystem wie im ostasiatischen Inselstaat. Den Wert der Dinge zu achten, selbst wenn sie ihre eigentliche Aufgabe erfüllt haben, ist tief verwurzelt in der japanischen Kultur.

Der Buddhismus lehrt die Menschen, nichts Wertvolles zu verschwenden, der Shintoismus – Japans ursprüngliche Religion – glaubt sogar, dass vom Menschen geschaffene Objekte wie die Natur eine Art Seele besitzen. Die materielle Not nach dem für das Land auch wirtschaftlich verheerenden Zweiten Weltkrieg und die naturgegebene Rohstoffknappheit taten ein Übriges zur Wertschätzung für Wertstoffe.

Ausrangiertes einfach wild durcheinander in einem Abfallsack zu entsorgen, können und wollen sich die Menschen in Japan nicht leisten. Einem schon vor vielen Jahren etablierten Gesetz folgend, trennen sie die einzelnen Wertstoffe fein säuberlich voneinander – und von dem, was wirklich nicht mehr wiederverwertet werden kann. Die PET-Flasche beispielsweise landet im einen Sammelbehälter, ihr Deckel im anderen.

Klar, dass in Japan nicht nur das Recycling einen hohen Stellenwert besitzt, sondern auch das Upcycling – die Verwandlung von Gutem in noch Besseres. Es gibt Schuhe, deren besonderen Reiz Stoffelemente aus alten Kimonos ausmachen, Kleidung aus einem auf Basis von Plastik aus dem Meer hergestelltem Garn oder Fliegen für die feine Abendgarderobe, die früher einmal Anschnallgurte in einem Auto waren. Wer es mit dem Umwelt- und Klimaschutz sehr genau nimmt, möchte auch Produkte besitzen, die dieser Maxime verpflichtet sind. Ganz dem Begriff vom Jinba Ittai, der Einheit zwischen Pferd und Reiter, verpflichtet.

Für den Automobilhersteller Mazda ist Jinba Ittai zentral. Zum einen wegen des besonderen Fahrgefühls, das die Person am Steuer regelrecht mit dem Fahrzeug verschmelzen lässt; zum anderen wegen der starken Gewichtung des Themas Nachhaltigkeit. Jinba Ittai steht eben auch für die Einheit von Mensch und Umwelt.

Die Grösse der Batterie im brandneuen Mazda MX-30 ist so gewählt, dass sie den täglichen Anforderungen entspricht und gleichzeitig die Umwelt schont. Da die Kundschaft in Europa im Schnitt nur 48 Kilometer pro Tag im Auto zurücklegt, genügt eine Reichweite von bis zu 265 Kilometern im Stadtverkehr vollkommen. Das wiederum ermöglicht eine achtjährige Garantie auf die Batterie.

Auch der Automobilhersteller Mazda hat das Upcycling entdeckt – und setzt mit dem brandneuen Mazda MX-30 ein ökologisch durchdachtes Zeichen. Der Stoff an den Innenseiten besteht zu 100 Prozent aus geschredderten PET-Flaschen, die Umrandung der Mittelkonsole, die Ablageflächen und die Türinnengriffe aus Kork, der bei der Produktion von Weinkorken übrig geblieben ist. Die Sitzbezüge enthalten 20 Prozent wiederverwertetes Garn, statt Leder kommt das vegane, ohne Chemikalien produzierte Kunstleder Leatherette zum Einsatz.

Der brandneue Mazda MX-30, 100% elektrisch

Entdecken Sie den brandneuen, rein elektrischen Mazda MX-30, ein Crossover-SUV mit einem Leichtigkeit ausstrahlenden, menschenzentrierten Design. Ein Elektroauto, das Ihnen ein einmaliges Fahrerlebnis beschert, so natürlich wie bei einem Verbrennungsmotor. Sein harmonisch gestalteter Fahrgastraum besteht aus nachhaltigen, umweltfreundlichen Materialien wie etwa Kork. Bei der Wahl der Batterie standen zwei Ziele im Vordergrund: die Emissionen über den gesamten Lebenszyklus zu reduzieren und eine ausreichende Reichweite für Ihre täglichen Fahrten bereitzustellen.

Nutzen Sie unser Einführungsangebot: Ab CHF 36990.–* mit Wallbox, geliefert und installiert von unserem Partner TCS.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Mazda erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

*Mazda MX-30 First Edition e-Skyactiv: Nettopreis CHF 36 990.– (unverbindl. Listenpreis), inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.–. Gültig für Privatkunden für Kaufverträge bis 30.11.20 und nicht kumulierbar mit dem Leasing. Abgebildetes Modell (inkl. zusätzlicher Ausstattung): Mazda MX-30 Revolution e-Skyactiv. Barzahlungspreis CHF 44 700.– (unverbindl. Listenpreis CHF 44 700.– inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.– + «Maxi-Garantie 3+2» im Wert von CHF 1 090.–). EU-Normverbrauch gesamt 19,0 kWh/100 km, CO2-Emissionen (lokal) 0 g/km, Energieeffizienz-Kategorie A.

Fotos im Video: Sreu Tokio, iStock