Die Grippeimpfung: Wichtiger, als man denkt!
Die Grippeimpfung: Wichtiger, als man denkt!
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Warum die Grippeimpfung Sinn ergibt

Jeden Winter stecken sich mehrere Hunderttausend Schweizer*innen mit der Grippe an. Was vielen nicht bewusst ist: Eine Erkrankung kann ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen und insbesondere bei älteren Personen sogar lebensbedrohlich sein.

Die Grippe – auch Influenza genannt – ist eine Infektionskrankheit, die von Viren ausgelöst wird. Sie verbreitet sich in der Regel über Atemtröpfchen, wenn Infizierte husten, niesen oder sprechen.

Vor allem bei gefährdeten Personen, wie etwa älteren Menschen oder Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen, kann die Grippe zu schweren gesundheitlichen Komplikationen führen. Ein wirksamer Schutz bietet die Grippeimpfung, die das Risiko einer Grippeerkrankung deutlich reduzieren kann.

Personen, die einer der oben genannten Risikogruppen angehören, sollten sich in jedem Fall impfen lassen. Doch auch für alle anderen ergibt eine Grippeimpfung Sinn. «Wer nicht nur sich selbst, sondern auch seine Angehörigen und Mitmenschen schützen will, sollte eine Impfung in Betracht ziehen», erklärt Thomas Dössegger, Apotheker und Inhaber der Löwen-Apotheke Dietikon.

Die Grippeimpfung schützt nämlich nicht nur das Individuum, sondern auch vulnerable Personen in der Gesellschaft. Zudem verhindert sie die weitere Ausbreitung der Atemwegserkrankung.

Grippe kostet mehrere hundert Millionen Franken

Es gibt jedoch noch weitere Gründe, die für eine Impfung sprechen: «Mit der Grippeimpfung wird auch das Gesundheitssystem entlastet», weiss Thomas Dössegger, «denn so wird die Anzahl der Grippefälle und damit verbundene Krankenhausaufenthalte verringert.»

Zudem werden soziale und wirtschaftliche Einflüsse der Grippe reduziert, da Fehlzeiten bei der Arbeit minimiert werden und insgesamt weniger Menschen erkranken. Der volkswirtschaftliche Schaden durch die krankheitsbedingten Ausfälle eine Grippe beträgt in der Schweiz jedes Jahr etwa 300 Millionen Franken.

Auch nicht ausser Acht gelassen werden sollte, dass eine Grippeerkrankung sehr unangenehm und langwierig sein kann – auch für Personen, die nicht zu einer Risikogruppe gehören.

Jährliches Impfen

Da sich die Grippeviren von Saison zu Saison verändern können, ist es wichtig, sich jedes Jahr impfen zu lassen. Der Grippeimpfstoff wird jährlich angepasst, um die aktuell zirkulierenden Viren abzudecken.

«So wird sichergestellt, dass die Impfung so effektiv wie möglich ist», sagt Thomas Dössegger, der in seiner Apotheke Grippeimpfungen durchführt.

In der Schweiz beginnt die Grippesaison in der Regel im Dezember und läuft bis in den März. «Idealerweise sollte man vorbeugen und sich frühzeitig gegen die Grippe impfen lassen – von Mitte Oktober bis Ende November 2023», empfiehlt Thomas Dössegger.

Der Apotheker ergänzt, dass aber auch bei einer Grippeimpfung im Dezember noch genügend Zeit bleibe, einen Impfschutz aufzubauen. Wichtig ist, dass überhaupt an das Impfen gedacht wird.

Für alle Unentschlossenen gibt es von den Rotpunkt Apotheken eine Entscheidungshilfe zur Grippeimpfung.

Grippeimpfung in der Apotheke

In den meisten Rotpunkt Apotheken wird eine Impfung gegen die saisonale Grippe angeboten. Die zertifizierten Impfapotheken haben spezifisch für das Impfen ausgebildetes Personal, das beim Impfen einem standardisierten Schema folgt.

Die Impfung in den Apotheken bietet den grossen Vorteil, dass sie schnell und unkompliziert (mit und ohne Termin) durchgeführt werden kann. Sie dauert nur wenige Minuten und insbesondere bei vorgängiger Anmeldung kann von keiner oder nur minimaler Wartezeit ausgegangen werden.

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